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Wassertürme

Trennstrich

 

Heute  dienen zur Förderung, Aufbereitung und Speicherung von Trinkwasser moderne Wasserwerke. Die wichtigsten Bestandteile sind Pumpen, Aufbereitungsanlagen, Wasserspeicher, Hochbehälter und Steuerungstechnik. Die Gelände um die Förderbrunnen sind als Trinkwasserschutzgebiete ausgewiesen.

Einige technisch wertvolle Bauwerke zur Trinkwasserversorgung aus vergangener Zeit sind uns erhalten geblieben. Nachfolgend werden Ihnen die zwei Wassertürme in Elsterwerda vorgestellt.

 

Das Foto zeigt den Wasserturm an der Weststraße in Elsterwerda Im Jahre 1901 wurde auf einer öffentlichen Versammlung die Herstellung der städtischen Wasserleitung beschlossen. Das Trinkwasser wurde mittels eines Hebewerkes am Kahlaer Weg aus acht Meter Tiefe gefördert. Zur Aufrechterhaltung eines gleichmäßigen Druckes in den Wasserleitungen benötigte man einen Wasserturm. Dieser wurde von 1905 bis 1906 an der jetzigen Weststraße in Elsterwerda erbaut. Am 27. Februar 1906 wurde er das erste mal mit Wasser befüllt. Der Turm hat eine Höhe von 32 Meter und ein Fassungsvermögen von 250 m³ Wasser.
Diese Anlage reichte ab 1942, für die stark gewachsene Stadt, nicht mehr aus. Somit wurde der Turm ab dem Jahr 1948 für die Wasserversorgung  der Stadt außer Betrieb gesetzt. Der Turm befindet sich im Eigentum der Deutschen Bahn.
Wasserturm an der Weststraße in Elsterwerda

 

Der Wasserturm in Biehla wurde von 1913 bis 1914 errichtet. Das Fassungsvermögen beträgt 90m³ Trinkwasser.
Bereits ab den Jahren 1921 wurden weitere Quellen erschlossen und das Wasser über einen Sammelbrunnen zum Wasserturm gepumpt. Die Stilllegung des Turmes erfolgte im Jahr 2003, bis dahin deckte er noch ca. 10% des Wasseraufkommens ab. Der Turm befindet sich heute im Eigentum der Stadt Elsterwerda.
Das ist der Wasserturm in Biehla
Wasserturm auf dem Winterberg in Elsterwerda-Biehla

 

Das Bild zeigt den Findling am Sandberg zur Erinnerung an das Wasserwerk und dem Wasserturm.

 

Der Wasserturm von Bad Liebenwerda.

Heute erinnert ein Gedenkstein am Sandberg an das Wasserwerk und an den Wasserturm.

Hier wurde 1909 das Wasserwerk erbaut und im Jahre 2006 abgerissen, da die Versorgung mit Trinkwasser vom Wasserwerk Oschätzchen realisiert wurde.

Der Wasserturm auf der Anhöhe (125m N.N.) wurde bereits 1988 gesprengt.
Dieses Foto zeigt die Gedenktafel am Findling.

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Die  Fäkalienabfuhr wird durch die FRASSUR Entsorgungsdienste GmbH Elsterwerda realisiert..

Foto zeigt ein Tankfahrzeug der Firma Frassur zur Fäkalienabfuhr.