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Historie des Wasser- und Abwasserverbandes

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Vom Wachsen und Verändern

1993

Das Foto zeigt das Rechengebäude der Kläranlage Elsterwerda wärend des baues. Der Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda wird am 22. April offiziell gegründet. Die Cottbuser Wasser und Abwasser AG i.L. überträgt die Trinkwasser- sowie die Schmutzwasseranlagen auf den Verband. Die Betriebsführung übernimmt bis 2002 die Stadtwerk Elsterwerda GmbH.

1994

Die Kläranlagen in Elsterwerda und Bad Liebenwerda nehmen ihre Arbeit auf. Die Investitionssumme in das Abwassersystem beträgt mit allen späteren Erweiterungen ca. 103 Millionen Euro. Der gesamte Zeitraum von 1994 bis 2009 steht ganz im Zeichen der abwasserseitigen Erschließung des Verbandsgebietes.

1995

Das Kreiskrankenhaus Elsterwerda kommt an die zentrale Schutzwasserbeseitigungsanlage. Der Ort Kosilenzien wird trinkwasserseitig erschlossen. 
Der WAV informiert seine Kunden erstmals mit der „Wasser Zeitung“. Sie ist heute eine Gemeinschaftspublikation von mehr als 20 Verbänden in Brandenburg.

2000

Die Entsorgungssysteme werden weiter ausgebaut, die Verbandssatzung wird durch die Verbandsversammlung neu beschlossen.
Der Wasser- und Abwasserverband Elsterwerda schreibt die Betriebsführung nach dem Kooperationsmodell europaweit aus.

2002

 Der WAV schließt einen Betriebsführungsvertrag mit der envia AQUA GmbH Chemnitz als neuen kaufmännischen und technischen Betriebsführer und gründet die WAE mbH.
Der Verband ist im September erstmalig mit einer eigenen Homepage im Internet zu finden.


2004

Das Wasserwerk Kahla-Döllingen geht außer Betrieb und wird zum Teil zurückgebaut. Kahla, Plessa und Döllingen werden an das Trinkwasserleitungsnetz des Wasserwerkes Oschätzchen angeschlossen.
Der WAV erhält mit dem Wonnemar in Bad Liebenwerda einen neuen Großkunden.

2006

Nach den umfangreichen Baumaßnahmen und Investitionen in den Vorjahren erreicht der Verband im Bereich Schmutzwasser einen Anschlussgrad von 82 Prozent.

2008

Der Ausbau des Abwassersystems in der Region wird im Wesentlichen fertiggestellt.
Der Ort Stolzenhain tritt dem Verband bei.

2009

Die Großkundin Friesland Campina Germany GmbH, die ein Drittel des Jahresumsatzes des Verbandes ausmacht, verkündet ihren Rückzug.
Die Geschäftsführung wechselt zur Jahresmitte. Maik Hauptvogel wird Nachfolger von Verbandsvorsteher Uwe Dewitz.

2010

 Die ODW  Frischeprodukte GmbH übernimmt den Standort des Großkunden Friesland Campina GmbH. Damit führt ODW die Produktion weiter und trägt zur wirtschaftlichen Stabilität der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung des Verbandes auch zukünftig bei.
Die Gebühren im Trink- und Abwasserbereich müssen auf Grund der wirtschaftlichen Probleme dramatisch angehoben werden.
Wirtschaftliche Schwierigkeiten werden erkennbar.

2011

Der Verband wird in den Schuldenmanagementfonds des Landes Brandenburg aufgenommen. Das Land Brandenburg gewährt eine außerordentliche  Schuldendiensthilfe.
Der WAV eröffnet im Internet ein virtuelles Kundencenter.
Die Problematik „Altanschließerbeiträge“ sorgt für Unruhe im Verband.


2013

Nachdem sich der WAV neu geordnet hat, wird auch die Betriebsführung in die eigenen Hände genommen. Notwendige wirtschaftliche Sanierungs- und Konsolidierungsmaßnahmen werden umgesetzt und nachhaltig fortgeführt. Die Gebühren für Trink- und Abwasser können sinken, die Lastenverteilung erfolgt dank Einführung eines neuen Grundgebührenmaßstabs auf breite Schultern.

 



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Anmeldung Fäkalentsorgung

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Die  Fäkalienabfuhr wird durch die FRASSUR Entsorgungsdienste GmbH Elsterwerda realisiert..

Foto zeigt ein Tankfahrzeug der Firma Frassur zur Fäkalienabfuhr.